Fenster schließen


Inhalt wird geladen

Auszubildende KIWI

Nina Konerding ist seit Sommer 2009 Auszubildende bei KIWI und wird hier kurz und exemplarisch zusammenfassen wie sich Ihre Arbeit gestaltet:

Ich wusste bereits nach meinem Schnupperpraktikum, dass ich von der Agentur übernommen werde. Das ist zwar nicht selbstverständlich, hat mich aber angespornt und für die Zukunft sicherer gemach. Meine Ausbildungsstelle bei KIWI ist für mich ein echter Glücksgriff. Zur Zeit ist es nicht einfach, in dem Bereich einen Ausbildungsplatz zu ergattern.

Vom ersten Tag an ist mir hier eine offene Atmosphäre begegnet, wo jeder jedem hilft und wo Vertrauen, Verständnis, Wertschätzung und Respekt den Umgangston bestimmen. Das liest sich zwar etwas übertrieben, entspricht aber nun mal den Tatsachen - zumindest bis jetzt. Besonders profitier ich von den langjährigen Erfahrungen meines Ausbilders, der mir zudem eine intensive Betreuung zukommen lässt und mir von Tag zu Tag mehr Vertrauen und Verantwortung entgegenbringt.

Ein Arbeitstag bei KIWI fängt im Allgemeinen um 8:30 an. Heute ist Montag. Das bedeutet, wir setzen uns gemeinsam an unseren großen Besprechungstisch und klären die wöchentlichen Aufgaben und die Projektverteilung.

Wenn ich morgens in mein Büro komme, schalte ich den Computer ein und checke welche Termine an diesem Tag anstehen. Dann kontrolliere ich meine E-Mails, nehme die Post an und verteile sie.

Danach erledige ich Aufgaben wie Bestellungen und Rechnungen schreiben, Kundentelefonate annehmen, Briefe verfassen und den anfallenden Papierkram sortieren und abzuheften. Diese Arbeit ist sehr vielseitig, da ich einerseits die Büroarbeit verrichte und andererseits immer auch mit Kunden in Kontakt komme. Neben Kunden rufen bei uns oft neue Bewerber und Mitarbeiter an, die gerade „draußen“ von oder auf dem Weg zu unseren Kunden sind. Ich bin Anrufern gegenüber höflich und versuche, ihnen zu helfen. Intensiv beraten kann ich sie allerdings am Telefon nicht. Dazu fehlt mir noch das Wissen. Wenn ich bei einem Problem keine Auskunft geben kann, verbinde ich die Person weiter an einen Kollegen.

Zwischendurch kommen laufend Lieferanten, Kunden oder neue Bewerber zu uns ins Büro. Ich kümmere mich sofort um sie, frage nach ihrem Anliegen und bewirte sie bei Bedarf.

Zwischen 12:00 und 14:30 darf ich mir meine Mittagspause in Absprache mit meinen Kollegen einteilen. Heute wollen wir mittags gemeinsam an unserem großen Agenturtisch essen. McDonalds ist angesagt. Die Pause dauert eine Stunde.

Nach der Pause arbeite ich oft mit meinem Ausbilder zusammen. Heute entwickeln wir Arbeitsverträge für neue Mitarbeiter. Die Verträge sind etwas kompliziert und bestehen aus vielen Seiten. Anhand einer Checkliste prüfen wir, ob alle Daten korrekt sind und ob der Vertrag vollständig ist.

Nachmittags hat mein Chef eine Teamsitzung. Dafür muss ich den Besprechungsraum vorbereiten und entsprechende Unterlagen kopieren.

Morgen steht für mich ein Vortrag über Virales Marketing auf der Tagesordung. Dafür habe ich schon angefangen, eine Präsentation am PC zu erstellen. Diese muss ich heute noch fertig stellen. Ich komme gut voran, habe allerdings ein wenig „Bammel“, da die halbe Agentur anwesend sein wird. Zur Sicherheit lege ich mir ein paar Moderationskarten an, wo ich die wichtigsten Punkte meines Vortrags festhalte. Zum Schluss teste ich die Animation der Präsentation auf dem Laptop.

Um 18:00 Uhr endet meist mein ereignisreicher KIWI-Arbeitstag.

30.06.2010

Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung (m/w),
ab September 2010

21.05.2010

Junior Texter/in,
Als Unterstützung für unser Team suchen wir ab sofort eine/n Junior Texter/in

21.05.2010

Ausbildung Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation,
Sie lernen hier alle Facetten der Werbung kennen und erfahren, wie man Kunden professionell betreut

alle Stellenangebote